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Donnerstag, 7. bis Samstag, 9. November 2013

 
 

Top-Radiologe der MedUni Wien im Rahmen des ECR in Wien ausgezeichnet.

 
 
 

Abteilung Allgemeine Radiologie und Kinderradiologie der Universitätsklinik für Radiodiagnostik

 
 

Im Zeitalter von Tablets und anderen mobilen Platformen wird natürlich auch an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik E-Learning immer wichtiger – an der MedUni Wien wird dies vor allem durch die Lernplattform Moodle ermöglicht.

Studierende haben in den Moodle-Kursen der Radiodiagnostik die Möglichkeit, sämtliche Veranstaltungsunterlagen jederzeit online abzurufen, Informationen zu weiterführender Literatur zu finden sowie sich an Foren, in denen Lehrfilmfälle diskutiert und Fragen gestellt werden können, zu beteiligen. Je nach Kurs werden sogar noch mehr Inhalte geboten – zum Beispiel Übungstests und/oder Wiederholungstests zu bereits erarbeiteten Inhalten. Die im Rahmen des Seminars Bilddiagnostik und Strahlenschutz bewährten elektronischen Erfolgskontrollen haben mittlerweile auch in den Lehrveranstaltungen Organmorphologie I-III Einzug gehalten.

Durch eine gute Kooperation mit Medical eEducation Environment (m3e) gibt es auch von technischer Seite kaum Probleme – somit steht einem weiteren Ausbau des E-Learning-Konzepts in Zukunft nichts im Wege.

 
 

In einer Kooperation zwischen der Universitätsklinik für Radiodiagnostik und dem Zentrum für Medizinischer Physik und Biomedizinischer Technik fand im vergangenen Wintersemester zum ersten Mal die Lehrveranstaltung „Bilddiagnostik und Strahlenschutz“ statt – eine perfekte Gelegenheit, in der studentischen Lehre neue Wege zu beschreiten und somit am Puls der Zeit zu  bleiben.

Das gesamte Seminar wurde mit Unterstützung der Lernplattform Moodle  abgehalten, unter anderem ermöglichte dies erstmals elektronische Erfolgskontrollen – die Universitätsklinik für Radiodiagnostik nahm hier an der MedUni Wien also eine Voreiterrolle ein.

Trotz all dieser bis dahin unerprobten Neuerungen – oder eben gerade deshalb – war die Lehrveranstaltung ein Erfolg und wird im kommenden Wintersemester 2012/2013 durch die im letzten Jahr gesammelte Erfahrung weiter optimiert werden.

 
 

Wie sehe ich von innen aus?

 
 

 

Auf der Tagung „Das Mammakarzinom: State of the Art“  der Österreichischen Gesellschaft für Senologie und der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgische Onkologie vom 5.-8.Oktober  in St. Wolfgang/Wolfgangsee wurden besondere Auszeichnungen an  eine Forscherin  der Medizinischen Universität Wien vergeben: Katja Pinker-Domenig von der Univ.-Klinik für Radiodiagnostik an der MedUni Wien wurde für hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet der Bildgebung in der Mammadiagnostik mit dem Senologie-Publikationspreis 2011 ausgezeichnet. Ihre Arbeit „Conspicuity of breast cancer according to histopathological type and density when imaged by full-field digital mammography compared with screen-film mammography“, wurde im European Journal of Radiology, 2011 Jan;21(1):18-25. publiziert.
 Katja Pinker wurde zusätzlich mit dem Young Investigator Poster Award für ihre Arbeit „Molecular Imaging of breast tumours with PET-MRI: proof of concept“  ausgezeichnet.

 
 

MIP versteht sich als ein multimodales und multidisziplinäres Netzwerk, das Kliniker, Forscher und Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen an der MedUni Wien vereinigt um vorhandene Synergien zu optimieren. Das gemeinsame Interesse der MIP liegt in allen Aspekten der medizinischen Bildgebung, diese weiter zu entwickeln und unter Verwendung der funktionellen und molekularen Bildgebung biologische Systeme zu erforschen.

 
 

Julia Fruehwald-Pallamar1, Stefan Puchner1, Andrea Rossi2, Maria L. Garre,2 Armando Cama2 , Claus Koelblinger1, Anne G.Osborn3, Majda M.Thurnher1 Neuroradiology (in press)